Bundesverband - GRÜNE NRW - GRÜNE Hochschulgruppe - Ratsfraktion - Junge Grüne - Kai Gehring MdB - Mehrdad Mostofizadeh MdL
Einladung zur Mitgliederversammlung der GRÜNEN am 15.2. 2012
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zum Rundbrief
zum Satzungsentwurf
Einkaufen rund um die Uhr?
Das ist derzeit in NRW gesetzlich überall möglich. Deine Meinung dazu ist gefragt in der Umfrage der GRÜNEN NRW:
Klimaschutzgesetz - NRW setzt Standards

Zu der heutigen Anhörung zum Klimaschutzgesetz erklärt Wibke Brems MdL, Klimaschutz- und energiepolitische Sprecherin:
Anti-Rassismus-Telefon: 1000fache Hilfe
Wer die Essener Telefonnummer 232060 anruft ist mit dem Anti-Rassismus-Telefon verbunden: Eine Art Hotline, unter der Menschen - Deutsche so wie Ausländer- Hilfe suchen, die von rassistischen Übergriffen betroffen sind oder solche beobachtet haben. Nun hat das Anti-Rassismus-Telefon seinen tausendsten Vorfall bearbeitet.
Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Ostafrika
Grüne Harfe Werden - Keine Bebauung ohne Verkehrskonzept
Bündnis 90/Die Grünen im Bezirk IX lud zum August-Stammtisch - und 65 Bürgerinnen, Bürger und ParteifreundInnen kamen!In Anwesenheit unseres Bundestagsabgeordneten Kai Gehring, der Fraktionsvorsitzenden in der BV IX Peter Maas sowie der Ratsmitglieder Dr. Elisabeth van Heesch-Orgass, Julia Kahle-Hausmann sowie Walter Wandtke diskutierten Grüne, interessierte BürgerInnen sowie Mitglieder der Bürgerinitiative gegen die Bebauung der Grünen Harfe ('Rettet die Grünflächen') über den Sinn und Zweck der Ausweisung neuer, zusätzlicher Bebauungsgebiete sowie den Auswirkungen auf die Umwelt.
Eine gute Kulisse für die Debatte von Umweltschutz und Naturbewahrung contra weiterer Flächenversieglung bot das große Stoppelfeld, welches die landwirtschaftlich genutzte Grüne Harfe i.M. saisonal darstellt.
Erst durch die Änderung des Regionalen Flächennutzungsplanes 2009 ist theoretisch überhaupt die Möglichkeit für eine Bebauung des im Eigentum von ThyssenKrupp stehenden Geländes gegeben.
Seit Jahren kämpfen die Grünen im Bezirk IX gegen diese Bebauung, die eine weitere Autoflut für Werden verbunden mit Lärm- und Feinstaubbelastung für die AnwohnerInnen bedeuten würde. Für ganz Essen würde die Bebauung dieser grünen Lunge oberhalb von Werden eine Einflussnahme auf das städtische Mikroklima bedeuten. Eine weitere Frischluftschneise, die in heißen Sommern eine Abkühlungszone und bei starken Regenfällen einen natürlichen unversiegelten Auffang- und Schutzraum vor Überschwemmungen des abschüssig liegenden Werdener Umlandes darstellt, ginge verloren.
Statt wertvolle Mutterbodenfläche zu versiegeln (der an der Grünen Harfe liegende Barkhovenhof diente bereits im Mittelalter der Versorgung der Werdener Basilika und der dortigen Ordensleute), sollte neue Bebauung eher alte, aufgelassene Gewerbestandorte und Industriebrachen nutzen.
Aus Sicht der Bezirksgrünen fehlt es zudem an jedwedem Verkehrskonzept für die mit der angedachten Bebauung der Grünen Harfe (140 Wohneinheiten!) auf Werden zukommende zusätzliche Verkehrsflut.













