Einladung zur Mitgliederversammlung der GRÜNEN am 15.2. 2012

zur Tagesordnung
zum Rundbrief
zum Satzungsentwurf

Einkaufen rund um die Uhr?

Das ist derzeit in NRW gesetzlich überall möglich. Deine Meinung dazu ist gefragt in der Umfrage der GRÜNEN NRW:

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23. Januar 2012

Klimaschutzgesetz - NRW setzt Standards

Zu der heutigen Anhörung zum Klimaschutzgesetz erklärt Wibke Brems MdL, Klimaschutz- und energiepolitische Sprecherin:

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Anti-Rassismus-Telefon: 1000fache Hilfe

Wer die Essener Telefonnummer 232060 anruft ist mit dem Anti-Rassismus-Telefon verbunden: Eine Art Hotline, unter der Menschen - Deutsche so wie Ausländer- Hilfe suchen, die von rassistischen Übergriffen betroffen sind oder solche beobachtet haben. Nun hat das Anti-Rassismus-Telefon seinen tausendsten Vorfall bearbeitet. 

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Piraten und GRÜNE -Gemeinsamkeiten und Unterschiede - ein Diskussionspapier

Ruhralleeautobahn – Nein Danke

Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Ostafrika

Millionen Kinder am Horn von Afrika brauchen dringend Hilfe

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Kulturloge Ruhr

Kultur kann schön sein, aber nicht alle können sich Eintrittskarten leisten.  An dieser Stelle setzt die Kulturloge Ruhr an unter dem schönen Motto „Kultur erleben - unabhängig vom Einkommen!“

Suche in http://gruenerkv-essen.de/

Das GRÜNE Energiekonzept jenseits von Uran, Kohle und Öl

Anti-Atom-Demo in Ahaus, Dezember 2010

Anti-Atom-Großdemo Köln März 2011

2. September 2010

GRÜNE: Klassenunterschiede bei der Schulmilch nicht akzeptabel

Auf entschiedene Ablehnung der Grünen Ratsfraktion ist die Entscheidung einiger Grundschulen gestoßen, Schülern, die ihre Schulmilch selbst bezahlen, auch weiterhin gesüßte – und damit ungesündere – Geschmacksalternativen zur Naturmilch anzubieten.

Der schulpolitische Sprecher der Fraktion, Walter Wandtke, erklärt hierzu: „Die Entscheidung der Verwaltung, künftig nur noch naturbelassene Milch für Kinder aus sozial schwachen Familien zu bezahlen, war aus unserer Sicht nicht nur unter wirtschaftlichen, sondern vor allem auch unter pädagogischen und gesundheitlichen Aspekten sinnvoll. Wir sind davon ausgegangen, dass diese Umstellung auch von den Schulleitungen inhaltlich mit getragen und - z.B. in Rücksprache mit den Hausmeistern und -meisterinnen - konsequent umgesetzt würde. Abweichungen von dieser Linie erzeugen zwangsläufig augenfällige „Klassenunterschiede“, die so nicht hinnehmbar sind.“

Aus grüner Sicht ist es daher zu begrüßen, dass die Stadt ihren Standpunkt in dieser Frage nachdrücklich klar gestellt hat – offensichtlich ist nämlich nicht nur bei einigen Eltern, sondern auch bei Schulleitungen noch intensive Überzeugungsarbeit zu leisten, um den gegenwärtigen, unhaltbaren Zustand zu beenden.


Nachfragen richten Sie bitte direkt an Walter Wandtke (357431)

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