Einladung zur Mitgliederversammlung der GRÜNEN am 15.2. 2012

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Einkaufen rund um die Uhr?

Das ist derzeit in NRW gesetzlich überall möglich. Deine Meinung dazu ist gefragt in der Umfrage der GRÜNEN NRW:

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23. Januar 2012

Klimaschutzgesetz - NRW setzt Standards

Zu der heutigen Anhörung zum Klimaschutzgesetz erklärt Wibke Brems MdL, Klimaschutz- und energiepolitische Sprecherin:

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Piraten und GRÜNE -Gemeinsamkeiten und Unterschiede - ein Diskussionspapier

Ruhralleeautobahn – Nein Danke

Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Ostafrika

Millionen Kinder am Horn von Afrika brauchen dringend Hilfe

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Kulturloge Ruhr

Kultur kann schön sein, aber nicht alle können sich Eintrittskarten leisten.  An dieser Stelle setzt die Kulturloge Ruhr an unter dem schönen Motto „Kultur erleben - unabhängig vom Einkommen!“

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Das GRÜNE Energiekonzept jenseits von Uran, Kohle und Öl

Anti-Atom-Demo in Ahaus, Dezember 2010

Anti-Atom-Großdemo Köln März 2011

7. Januar 2010

Neue Nutzung für Kohleturm finden oder abreißen

GRÜNE begrüßen die Idee, den Kohleturm an der Schurenbachhalde nutzbar zu machen. Als Gaststätte mit Biergarten und Aussichtspunkt und ggf. Kletterpark oder mit einer künstlerischer Gestaltung der alten Betonfassade wäre der Kohleturm durchaus eine Bereicherung. Dies würde aber voraussetzen, dass sich ein Nutzer findet, der sich an Sanierung und Erhalt des Bauwerks beteiligt.


Wenn die jetzt öffentlich diskutierten Zahlen stimmen, dass der Abriss des Kohleturms kaum billiger wäre, als dessen sicherheitstechnische Sanierung, dann sollte der RVR (Regionalverband Ruhrgebiet) als Eigner die Chance nutzen, diese interessante Wegmarke zwischen Schurenbachhalde und Rhein-Herne-Kanal einem neuen Gebrauch zuzuführen.

„Wir wollen den Erhalt des Kohleturms allerdings nicht um jeden Preis. Als reines Industriedenkmal im Sinne des Denkmalschutzes macht der Erhalt des Kohleturms aus GRÜNER Sicht keinen Sinn. Das würde die öffentlichen Kassen unnötig belasten. Hier hat der Erhalt bedeutenderer Bauwerke nicht nur angesichts leerer Kassen eindeutig Vorrang gegenüber dem von der ehemaligen Kohleverladestation übrig gebliebenen Turm. Abriss und Renaturierung wäre dann die zweitbeste Lösung,“ formuliert Joachim Drell, Bezirksvertreter der GRÜNEN, klare Einschränkungen.

Nachfragen richten sie bitte an
Joachim Drell, Tel.: 0201-24764-33

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