Einladung zur Mitgliederversammlung der GRÜNEN am 15.2. 2012

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zum Satzungsentwurf

Einkaufen rund um die Uhr?

Das ist derzeit in NRW gesetzlich überall möglich. Deine Meinung dazu ist gefragt in der Umfrage der GRÜNEN NRW:

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23. Januar 2012

Klimaschutzgesetz - NRW setzt Standards

Zu der heutigen Anhörung zum Klimaschutzgesetz erklärt Wibke Brems MdL, Klimaschutz- und energiepolitische Sprecherin:

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Piraten und GRÜNE -Gemeinsamkeiten und Unterschiede - ein Diskussionspapier

Ruhralleeautobahn – Nein Danke

Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Ostafrika

Millionen Kinder am Horn von Afrika brauchen dringend Hilfe

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Kulturloge Ruhr

Kultur kann schön sein, aber nicht alle können sich Eintrittskarten leisten.  An dieser Stelle setzt die Kulturloge Ruhr an unter dem schönen Motto „Kultur erleben - unabhängig vom Einkommen!“

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Das GRÜNE Energiekonzept jenseits von Uran, Kohle und Öl

Anti-Atom-Demo in Ahaus, Dezember 2010

Anti-Atom-Großdemo Köln März 2011

24. November 2009

Schutz vor Gewalt darf nicht von der Konjunktur abhängig sein

Zum Internationalen Aktionstag „Nein zu Gewalt an Frauen und Mädchen“ am 25. November erklärt Julia Kahle-Hausmann, Sprecherin des Kreisverbandes:

„Frauenhäuser sind als Zufluchtsorte für Frauen und Kinder, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, wichtige, mitunter sogar lebensrettende Einrichtungen. Ihre finanzielle Situation ist aber in vielen Ländern und Kommunen mehr als prekär. Die angekündigte Steuerentlastung der schwarz-gelben Koalition schlägt sofort mit deutlichen Mindereinnahmen auf Land und Kommune durch, was die Finanzierung der Frauenhilfestrukturen enorm bedroht. Wo schnelle Hilfe angesagt ist, erleben die Frauen bereits heute massive Zugangsbarrieren – das gilt vor allem für Migrantinnen.

Die Landesregierung hat das notwendige, qualifizierte Personal in diesem Bereich bereits gekürzt, obwohl der Bedarf leider auch in Essen gewachsen ist und die Mehrzahl der Hilfe suchenden Frauen nicht untergebracht werden konnten.

Statt konkreter Hilfen gibt es seitens des Landes warme Worte. Zwar ist die Einrichtung einer bundesweiten Notrufnummer zu begrüßen, doch ohne genügend Schutzräume und Ansprechpartnerinnen für die Betroffenen vor Ort bleibt das reine Symbolik.

Bündnis 90/Die Grünen fordern die Bereitstellung von Frauenhäusern und angemessene personelle Ausstattung endlich als staatliche Pflichtaufgabe festzuschreiben.

Die körperliche Unversehrtheit der Bürgerinnen und Bürger ist eine der obersten Aufgaben des Staates, dazu gehört auch der Schutz von Frauen und Kindern vor häuslicher Gewalt.

Denn noch immer ist es traurige Realität, dass häusliche Gewalt eine der häufigsten Verletzungsgefahren für Frauen überhaupt darstellt.“

Nachfragen richten Sie bitte an
Julia Kahle Hausmann, Vorstandsprecherin

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