Bundesverband - GRÜNE NRW - GRÜNE Hochschulgruppe - Ratsfraktion - Junge Grüne - Kai Gehring MdB - Mehrdad Mostofizadeh MdL
Einladung zur Mitgliederversammlung der GRÜNEN am 15.2. 2012
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zum Rundbrief
zum Satzungsentwurf
Einkaufen rund um die Uhr?
Das ist derzeit in NRW gesetzlich überall möglich. Deine Meinung dazu ist gefragt in der Umfrage der GRÜNEN NRW:
Klimaschutzgesetz - NRW setzt Standards

Zu der heutigen Anhörung zum Klimaschutzgesetz erklärt Wibke Brems MdL, Klimaschutz- und energiepolitische Sprecherin:
Anti-Rassismus-Telefon: 1000fache Hilfe
Wer die Essener Telefonnummer 232060 anruft ist mit dem Anti-Rassismus-Telefon verbunden: Eine Art Hotline, unter der Menschen - Deutsche so wie Ausländer- Hilfe suchen, die von rassistischen Übergriffen betroffen sind oder solche beobachtet haben. Nun hat das Anti-Rassismus-Telefon seinen tausendsten Vorfall bearbeitet.
Hunger und Dürrekatastrophe am Horn von Ostafrika
Solidaritätsbesuch der Steeler GRÜNEN bei Hertie
Mit großer Betroffenheit haben die Essener GRÜNEN auf das endgültige Aus für Hertie reagiert. Die Fraktionssprecherinnen Hiltrud Schmutzler-Jäger und Christine Müller-Hechfellner sowie die GRÜNE Bezirksvertreterin Irene Kunze informierten sich am 23.5.2009 in Steele bei einem Besuch bei Hertie über die aktuelle Lage und die Aussichten für die Beschäftigten.Fraktionsvorsitzende und OB-Kandidatin Hiltrud Schmutzler-Jäger zieht als Fazit: „Durch Missmanagement und ‚Heuschreckengebaren’ von Dawnay Day werden Arbeitsplätze von langjährigen Angestellten vernichtet, für die es kaum Ersatz geben wird. Außerdem wird die Schließung von Hertie in Steele eine Lücke im Angebot von Gütern des täglichen Bedarfs hinterlassen.“ Das sei ein Nachteil für die Menschen im Stadtbezirk, die auf kurze Wege angewiesen seien und schwäche Steele in seiner Funktion als Versorgungszentrum, ergänzt Bezirksvertreterin Irene Kunze.
Deprimierend ist für die GRÜNEN Kommunalpolitikerinnen, dass durch die Insolvenz von Hertie wohl wenig Möglichkeiten bestehen, die Folgen des Jobverlustes für die Betroffenen abzumildern. „Eigentlich ist Arcandor als ehemaliger Mutterkonzern in der Pflicht, noch etwas für die Hertie-Beschäftigten zu tun, denn die meisten waren viele Jahre bei Karstadt beschäftigt“, sagt Ratsfrau Christine Müller-Hechfellner.
Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Hiltrud Schmutzler-Jäger, 0177 6521 393
Christine Müller-Hechfellner, 0163 590 3100












