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Generalfeldmarschall Hindenburg bleibt vorläufiger Sieger - Kein Straßenname für Bundespräsident Heinemann
Im Februar diesen Jahres wurde für den Ratsausschuss für Anregungen und Beschwerden ein Bürgerantrag eingereicht. Anlässlich des 40. Jahrestags der Wahl des früheren Essener Oberbürgermeisters Gustav Heinemann zum Bundespräsidenten, sollte die Hindenburgstraße in Gustav-Heinemann-Str. umbenannt werden.
Der Reichspräsident Hindenburg war ein Totengräber der Weimarer Republik und ein Steigbügelhalter der Nazis.
Im März 2009 stellte auch die örtlich zuständige GRÜNE Fraktion in der Bezirksvertretung I einen etwa gleich lautenden Antrag. Leider erhielt sie dafür nur die Zustimmung des Vertreters der Linkspartei. Am 12. Mai wurde der Bürgerantrag dann im Beschwerdeausschuss einstimmig abgelehnt, dort sind allerdings nur CDU und SPD stimmberechtigt. Kurz und Knapp lautete die Ablehnungsbegründung seitens der CDU: „So schlimm sei Hindenburg doch auch nicht gewesen“ und SPD-Ratsherr Spieß meinte, er brauche von Grünen keine Geschichtsnachhilfe“. Außerdem würde eine Umbenennung Geld kosten und man habe doch schon eine Gesamtschule und die Werdener Ruhrbrücke nach Gustav Heinemann benannt.
Für Essen als künftige „Bannerträgerin der Kulturhauptstadt 2010“ ist diese Ablehnung trotzdem bedauerlich. Es geht nicht hauptsächlich um die Frage, ob Gustav Heinemanns politisches Erbe als radikaler - wie bürgerlich nüchterner - Demokrat dringend auf polierten Straßenschildern glitzern soll.
Für LeserInnen, die sich etwas genauer mit solchen historisch-kulturellen Debatten befassen möchten, folgen einige biografische Anmerkungen zu Heinemann, Hindenburg und der Bedeutung öffentlicher Straßenbenennungen.
Radikaler, bürgerlicher Demokrat
Heinemanns wechselvolle Karriere startete nach dem I. Weltkrieg als gut bezahlter Jurist. Als Protestant in der evangelischen Minderheitsbewegung „bekennende Christen“ nahm der Lebensweg allerdings ebenso schnell Regime kritische Fahrt gegen den nationalsozialistischen Staat auf. Diese Haltung lenkte ihn 1945 als Gründungsmitglied der CDU schnell in Landes- und Bundesministerämter. Allerdings führte Heinemanns Geradlinigkeit nicht weniger zügig zum Rücktritt von seinen Ämtern. Als Bundeskanzler Adenauer schon an der ersten Bundesregierung vorbei, mit ehemaligen Wehrmachtsgenerälen Planspiele ausarbeitete, wie er den Westalliierten eine Wiederaufrüstung Westdeutschlands schmackhaft machen könnte, war ein Bruchpunkt erreicht.
Der bald folgende Austritt aus der CDU, der nach einigen Jahren fehl geschlagene Versuch, mit einer GVP (Gesamtdeutschen Volkspartei) militärfrei die Teilung Deutschlands zu überwinden, seine unerschrockene Rolle als Anwalt in politischen Prozessen während des „kalten Krieges“ bleiben erinnernswert. Gustav Heinemanns Eintritt in die SPD, als sie sich mit dem „Godesberger Programm“ vom Marxismus verabschiedet hatte waren weitere ungewöhnliche Stationen der Biographie Gustav Heinemanns.
Hatte er als Justizminister dann ab 1966 in der großen Koalition für wichtige Liberalisierungen im bundesdeutschen Strafrecht sorgen können, kam seine Große Stunde natürlich 1969, nachdem ihn die Bundesversammlung zum bis dahin ersten sozialdemokratischen Bundespräsenten gewählt hatte.
Diese verschiedenen, bemerkenswerten Etappen eines politischen Lebenslaufs passen auch nicht annähernd auf ein Schild „Gustav-Heinemann-Straße“.
Die Frage aber, warum in einer demokratisch regierten „Kulturhauptstadt Europas“ ein Generalfeldmarschall Hindenburg kein Namensgeber mehr einer Haupt- oder Nebenstraße sein kann, sollte zu produktiven Debatten im Geschichts- und Politikunterricht an Essener Schulen führen.
Immerhin hat der Monarchist und „Sieger von Tannenberg“ Paul von Hindenburg, nach dem verlorenen 1. Weltkrieg schon die frühe „Weimarer Republik“ durch seine „Dolchstoßlegende“ - also der Mär, eine revoltierende linksradikale Arbeiterschaft habe 1918 die deutsche Armee um den verdienten Siegfrieden gebracht - mit dem gefährlichen Virus des „Schandfriedens“ verseucht.
Dass Hindenburg als gewählter Reichspräsident 15 Jahre später mit der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler der ungeliebten Demokratie auch den amtlichen Todesstoß versetzen durfte, ist dann kein Witz, sondern ein böser Sarkasmus der Weltgeschichte.
Darf politische Symbolik Geld kosten?
Politische Kultur und demokratischer Wandel drückt sich immer auch in öffentlicher Namensgebung für Gebäude, Straßen oder Plätze aus. Umbenennungen schon existierender Gebäude oder Straßen sind dann oft eine Konflikt trächtigere Angelegenheit.
Um der inhaltlichen Debatte sofort aus dem Weg zu gehen, wird erstens immer das Kostenargument ins Feld geführt – Visitenkarten, Firmenschilder müssten bei Umbenennungen ausgetauscht werden, in unseren wirtschaftlich schwierigen Zeiten sei das alles unzumutbar. Zweitens wird geschickt behauptet, wir müssten doch zu unserer Geschichte stehen und sie nicht verstecken. Auch wenn uns das heute nicht gefalle, vor 60 -70 Jahren seien eben solche Bezeichnungen beschlossen worden, die wir heute natürlich vermeiden würden.
Dabei ist zu fragen, ob beispielsweise der Rüttenscheider Markt unter seinem bis 1945 gültigen Namen „Horst-Wessel-Platz“ oder die Rüttenscheider Str. als frühere „Hermann-Göring-Str.“ nicht doch etwas von ihrer Beliebtheit einbüßen würden.
Aufgrund früherer, auch damals durch die Grünen angestoßener Debatten hatte die Stadtverwaltung schon 1992 festgestellt, dass es mehr als 60 Straßennamen in Essen gebe, die nach heutiger Einschätzung Anstoß erregen könnten.
Keine Umbenennungsorgien!
Allerdings gab es auch vor 17 Jahren niemanden, der eine derartige unhistorische, wie teure Umbenennungsorgie einleiten wollte.
Es sollte immer nur darum gehen, Personen, die selbst Blut an den Händen hatten, oder die geistige Brandstifter waren, nicht weiter mit öffentlicher Namensgebung zu ehren. Anders als bei Kriegsschauplätzen und Schlachtorten, die man zur Heldenverehrung, aber auch genauso zum kritischen Gedenken nutzen kann, bleibt der Personenname auf einem Straßenschild immer eine positive Ehrung.
Finanziellen Einwänden gegen Umbenennungen in den hier genannten Einzelfällen ist eigentlich leicht abzuhelfen: Eine umbenannte Straße kann beispielsweise klein und durchgestrichen den Hinweis auf ihre frühere Bezeichnung behalten. Das wäre zusätzlich ein Stück Geschichtsarbeit beim Straßenbummel und die Anwohner könnten in Ruhe ihre Visitenkarten aufbrauchen.
Rein pragmatisch könnten Auseinandersetzen natürlich vermieden werden, würden wir wie in New York die Straßen einfach durchnummerieren oder nach Mannheimer Vorbild Straßenquadrate mit fortlaufenden Buchstaben- und Zahlenkombinationen an einander Reihen.
Demokratische Maßstäbe setzen!
Die meisten Kommunen wollen aber bewusst Maßstäbe setzen, welche Persönlichkeiten Vorbilder für die Gesellschaft sein sollten und welche gerade nicht.
In den 30er Jahren wurden reihenweise Naziprominenz, Jagdflieger oder so genannte „Blutzeugen der Bewegung“ Namensgeber für Straßen. Menschen, deren Ahnentafel jüdische Vorfahren vermuten ließ, wurden hier ebenso getilgt, wie demokratisch-republikanische Politiker.
Leider ließen sich Essens Stadtväter bis in die Gegenwart nicht davon überzeugen, dass nationalsozialistische Straßenumbenennungen z.B. nach Generaloberst von Seeckt, Admiral Scheer, und auch Straßenbenennungen nach 1945 mit NS- Schriftstellern wie Heinrich Lersch oder Christoph Wieprecht eine falsche Toleranz gegenüber Militarismus und Hitlergläubigkeit darstellen.
Vorbild für engagierte BürgerInnen
Zum Glück gibt es in unserer Stadt genügend andere Vorbilder, die einen ehrenwerten Ersatz für die vorher genannten Gestalten bieten würden. Einer davon ist mit Sicherheit Gustav Heinemann. Der 40 Jahrestags seiner Wahl zum Bundespräsidenten am 5. März 1969 und seines Amtsantritts am 1. Juli 1969 wären gute Anlässe gewesen mit der der Umbenennung von Hindenburg zu Heinemann ein Zeichen zu setzen.
Eigentlich sollte es für die „Kulturhauptstadt“ Essen ehrenvoll sein, die Hindenburg Straße nach 80 Jahren endlich von ihrem monarchistisch-preußischen Namensgeber zu befreien. Gustav Heinemanns gern zitierter Satz: „Ich liebe nicht den Staat, ich liebe meine Frau!“, bleibt ein Motto für bürgernahe Politik.
Hindenburg – ein Totengräber der Weimarer Republik
Die Stadt Essen hat sich mit Paul von Hindenburg gleich doppelt verbandelt.
Zu dessen 80. Geburtstag beschloss 1928 eine Stadtratsmehrheit, die bisherige Bahnhofsstraße in Hindenburgstraße umzubenennen. 1953 beschlossen und bis heute gültig wurde eine Patenschaft Essens über die oberschlesische Industriestadt Hindenburg ausgesprochen.
Um den Anspruch auf die im II. Weltkrieg verlorenen Ostgebiete zu bekräftigen, waren in westdeutschen Städten und Bundesländern jeweils Patenschaften über Orte und Länder östlich der Oder-Neisse Grenze verteilt worden. Man sagte seinerzeit offiziell, dass sie ja nur zeitweise unter polnischer oder russischer Verwaltung stünden. Der Stadtname Hindenburg war aber nur entstanden als Ehrung der vernichtenden Schlacht Paul von Hindenburgs gegen die zaristischen Truppen Russlands im Sommer 1914. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der Ort als Stadt im Wilhelminischen Kaiserreich den eindeutig polnischen Namen Zabrze. 1945, nach dem Ende der NS-Diktatur, wurde von den neuen dort herrschenden polnischen Regierungsstellen nach 31 Jahren natürlich der alte Stadtname „Zabrze“ wieder eingeführt.
Der Reichspräsident muss weg
Außerhalb Essens wird Paul von Hindenburg zunehmend kritischer bewertet. Konnte man lange behaupten, Hindenburg wusste in seinen späten Jahren nach 1930 vor lauter Senilität nicht mehr, was für Dokumente ihm tatsächlich zur Unterschrift vorgelegt wurden, kommt die Geschichtswissenschaft immer deutlicher zu anderen Schlüssen. Reichspräsident Paul von Hindenburg hat nachhaltig und systematisch die demokratische Verfassung der Weimarer Republik ausgehöhlt.
Diese Neubewertung führte unter anderem dazu, dass die Stadt Trier nach vielen vergeblichen Anläufen endlich ihren Widerstand aufgab, ihrem bisherigen „Hindenburg Gymnasium“ einen anderen Namen zu geben.
In Mainz liegt der geplante Neubauplatz einer Synagoge ausgerechnet an der dortigen Hindenburgstraße. Die örtliche jüdische Kultusgemeinde konnte sich jedoch nicht vorstellen, unter dieser Adresse ihren Neubau anzulegen. Dort wollte zumindest der gewählte Ortsbeirat im Stadtteil mehrheitlich einer Namenänderung zustimmen.
Militärische Leistungen?
Der 1847 geborene Paul von Hindenburg war im August 1914 ein schon pensionierter, unauffälliger General, der erst nach der deutschen Mobilmachung wie viele andere reaktiviert wurde.
Zusammen mit dem späteren „Ersten Generalquartiermeister“ Erich von Ludendorff besiegten die Truppen seiner Armee allerdings weitgehend überraschend die russischen Truppen, die im ersten Kriegsjahr bereits Teile von Ostpreußen besetzt hielten. Gegen Ende des ersten Weltkrieges konnten sie gegenüber dem neuen revolutionären Russland einen für das deutsche Kaiserreich günstigen Separatfrieden erzwingen.
Insbesondere in den letzten Jahren des ersten Weltkriegs bis zum November 1918 entwickelte sich unaufhaltsam, aber mit viel Propaganda zusätzlich gefördert, der sehr populäre „Hindenburg-Mythos“ deutscher Unbesiegbarkeit.
Mit Paul von Hindenburg als Galionsfigur und Erich von Ludendorff als dem strategischen Kopf konnte sich eine Art Diktatur der Obersten Heeresleitung entwickeln, unter der weder das Parlament, noch der eigentliche Oberste Kriegsherr, Kaiser Wilhelm der II., die entscheidende Macht hatten.
Trotzdem waren die militärischen Kräfte des deutschen Reichs im Herbst 1918 derartig ausgeblutet, dass im Westen von einem „Siegfrieden“ gegen Frankreich keine Rede mehr sein konnte.
Nach der brutalisierten Seekriegsführung, durch den „uneingeschränkten U-Boot-Krieg“ der deutschen Marine, die vom Admiral Scheer entwickelt und von Hindenburg gebilligt wurde, waren die USA in den europäischen Kriegsschauplatz hineingezogen worden.
Die letztlich militärisch gescheiterte Absperrung Großbritanniens von allem Seeverkehr durch die kaiserliche Marine, hatte das unterschiedslose Versenken nicht nur Britischer Kriegsschiffe, sondern auch von unbewaffneten Handels- und Passagierschiffen selbst unter amerikanischer Flagge zur Folge. Die lange auf Neutralität bedachten USA wurden im Verlauf des „uneingeschränkten U-Boot- Krieges“ fast zwangsläufig zum Kriegsgegner des deutschen Kaiserreichs.
„Dolchstoßlegende“ durch Hindenburg begründet
Trotz seiner Liebe zum Kaiserreich und zum preußischen König, hatte Paul von Hindenburg Kaiser Wilhelm im November 1918 offiziell zur Abdankung und zur Flucht nach Holland geraten.
Zu diesem Zeitpunkt war unabweisbar geworden, dass die Kriegsfähigkeit der deutschen Armee gebrochen war und dringend ein Waffenstillstand mit den Kriegsgegnern geschlossen werden musste.
Wäre Wilhelm der II. über diesen Zeitpunkt hinaus kaiserlicher Oberbefehlshaber der Armee geblieben, hätte sich der revolutionär-republikanische Geist in den kriegsmüden Truppen möglicherweise zu einem regulären Bürgerkrieg ausweiten können. Hindenburg hatte Ende 1918 allerdings geglaubt, die Bedingungen dafür schaffen zu können, dass ein republikanisches Deutschland nur eine Kurzepisode bleibt. Letztendlich konnte Hindenburg die Monarchie nicht wieder in Deutschland einführen.
Trotzdem begann Paul von Hindenburg schon kurz nach dem 9. November 1918, also der Abdankung des Kaisers, der Ausrufung der Republik, wie auch des Waffenstillstands mit den Alliierten, an der Dolchstoßlegende zu stricken.
Wider besseres Wissen wollte der legendäre „Sieger von Tannenberg“ dem deutschen Volk vorgaukeln, dass die fast siegreiche Kaiserliche Armee nur durch die revolutionären Umtriebe bestimmter linker Kräfte an der Heimatfront, wie auch durch Zersetzungsarbeit in der Truppe selbst, um den materiellen Erfolg des viereinhalbjährigen Eroberungskrieges gebracht worden sei.
Diese „Dolchstoßlegende“ war ein wichtiger Mosaikstein zur späteren Zerstörung der Weimarer Republik, sozusagen ein bewusst eingebauter Geburtsfehler dieses demokratischen Staates.
Reichspräsidentenjahre
Als Reichspräsident der Weimarer Republik hat Hindenburg in seinen Amtsjahren von 1925 bis 1934 mehrfach wesentliche Entscheidungen getroffen, die den Untergang der demokratischen Staatsstruktur beschleunigten.
Die Ernennung von Adolf Hitler zum Reichskanzler allerdings bleibt die herausragende Fehlleistung seiner politischen Entscheidungen. 1932 noch hatten sich inklusive der Sozialdemokratie die demokratischen Kräfte der Weimarer Republik darauf verständigt, die 2. Wahl Hindenburgs zum Reichspräsidenten zu unterstützen. Trotz aller monarchistischer Nostalgie und Hörigkeit gegenüber den ost-elbischen Großgrundbesitzern schien Hindenburgs Wahl der einzige Rettungsweg zu sein, der einen Erfolg der NSDAP und ihres Kandidaten Adolf Hitler noch verhindern konnte.
Kein halbes Jahr später, im Januar 1933 aber ernannte Paul von Hindenburg diesen Adolf Hitler zum Reichskanzler. - Ein politischer Verrat, der viele Demokraten in Deutschland fassungslos machte.
Das wenig später im Reichstags z.T. durch individuellen Terror, z.T. durch Verfassungsbruch erzwungene Ermächtigungsgesetz, quasi die dauerhafte Selbstentmachtung des demokratisch gewählten Parlaments, wurde vom Reichspräsidenten problemlos in Kraft gesetzt.
Legitimierung der Massaker beim „Röhmputsch“
Selbst die 1934 von Adolf Hitler selbst befohlenen Mordaktionen des „Röhmputsches“, bei denen in Mafia-Manier in den eigenen braunen Reihen aber auch im konservativ-reaktionären Bürgertum jedwede relevante Opposition ausgeschaltet wurde, regten Paul von Hindenburg nur zu Glückwunschtelegrammen über den tatkräftigen Einsatz des Reichskanzlers an.
Als dann im August 1934 Reichspräsident Hindenburg starb, schien es nur selbstverständlich – und seinem politischen Testament folgend - das Adolf Hitler ohne weitere Wahl sein Nachfolger wurde. Erst jetzt wurde aus dem Reichskanzler Adolf Hitler auch ganz offiziell der Führer Deutschlands.
Alles in allem gehört der Name „Paul von Hindenburg“ in den Giftschrank der politischen Repräsentanten Deutschlands im 20. Jahrhundert!
Walter Wandtke








