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Die nächsten Termine

März

GRÜNER Stammtisch Steele (BV VII)

07. März 20:00  Uhr - 22:00  Uhr
 Stadtbezirk VII
Kulturzentrum Grend, Westfalenstraße 311

April

GRÜNER Stammtisch Steele (BV VII)

04. April 20:00  Uhr - 22:00  Uhr
 Stadtbezirk VII
Kulturzentrum Grend, Westfalenstraße 311

Mai

GRÜNER Stammtisch Steele (BV VII)

02. Mai 20:00  Uhr - 22:00  Uhr
 Stadtbezirk VII
Kulturzentrum Grend, Westfalenstraße 311

Juni

GRÜNER Stammtisch Steele (BV VII)

06. Juni 20:00  Uhr - 22:00  Uhr
 Stadtbezirk VII
Kulturzentrum Grend, Westfalenstraße 311

Juli

GRÜNER Stammtisch Steele (BV VII)

04. Juli 20:00  Uhr - 22:00  Uhr
 Stadtbezirk VII
Kulturzentrum Grend, Westfalenstraße 311

August

GRÜNER Stammtisch Steele (BV VII)

01. August 20:00  Uhr - 22:00  Uhr
 Stadtbezirk VII
Kulturzentrum Grend, Westfalenstraße 311

November

GRÜNER Stammtisch Steele (BV VII)

07. November 20:00  Uhr - 22:00  Uhr
 Stadtbezirk VII
Kulturzentrum Grend, Westfalenstraße 311

Dezember

GRÜNER Stammtisch Steele (BV VII)

05. Dezember 20:00  Uhr - 22:00  Uhr
 Stadtbezirk VII
Kulturzentrum Grend, Westfalenstraße 311

Bezirk VII: Steele, Kray, Leithe, Freisenbruch, Horst


Zuhausekraftwerk: Energiewende im kleinen
02. Dezember 2011
Aus dem Stadtbezirk VII, Energie-Klima-Umwelt

Zuhausekraftwerk: Energiewende im kleinen

Ein kleines Blockheizkraftwerk als persönliche Beitrag zur Energiewende steht jetzt im Keller des Hauses von Maria Lüttringhaus, einer ehemaligen Ratsfrau der GRÜNEN. Es ist eins der zehn ersten, die in NRW in Betrieb gehen.

20. September 2010
Pressemitteilung der Ratsfraktion, Aus dem Stadtbezirk VII, Bildung-Schule-Hochschule

Ruhrauschulkinder brauchen eine Perspektive

Steele - Die in der Septemberratsitzung in Auftrag gegebene Überprüfung einer Zusammenlegung der Ruhrauschule mit der der katholischen Laurentiusschule als Gemeinschaftsgrundschule im Zentrum von Steele hat nach Auskunft der...

07. Juni 2010
Aus dem Stadtbezirk VII

Steeler GRÜNE für Erhalt der Gemeinschaftsgrundschulen

Massive Kritik am vorliegenden Grundschulentwicklungsplan für den Bezirk Steele-Kray kommt von der Grünen Fraktion im Stadtteilparlament.

13. April 2010
Aus dem Stadtbezirk V, KV Essen, Aus dem Stadtbezirk II, Aus dem Stadtbezirk VII, Mitteilung des Kreisverbands

GRÜNE Ideen für eine nachhaltige Mobilität ohne Ruhralleetunnel und A 52

GRÜNE führen zu diesem Thema am Mittwoch, den 14. April um 19.00 Uhr im Restaurant „Drago“ in der Zornigen Ameise 3 eine Informationsveranstaltung durch.

22. März 2010
Aus dem Stadtbezirk VII

GRÜNE im Stadtbezirk VII beteiligen sich an Protesten gegen ProNRW

Am 26.3. will die rechtspolitische Gruppierung „ProNRW“ vor der Moschee in Katernberg für ein „Abendland in Christenhand“ demonstrieren. Die Stadtteilgruppe Steele/Kray von Bündnis 90 / Die GRÜNEN sieht darin die Absicht, ein...

21. September 2009

Wandbilder am Steeler Verkehrsplatz- ein Zeitdokument soll erhalten werden

Unter diesem Motto veranstalteten die Grünen in Steele am 20.09.09 eine Betrachtung der Wandbilder am Steeler Verkehrsplatz.
Genau wie vor ca. 30 Jahren ist auch heute dort eine große Baustelle entstanden, es bestand die Gefahr, dass die Wandbilder übertüncht werden sollten. Dies konnte vorerst abgewendet werden.

GRÜNE setzen sich für Erhalt und Restaurierung der verblichenen Wandbilder von Monika van Rheinberg am Steeler Verkehrsplatz ein.

Arnd Hepprich vom Steeler Archiv erläuterte, wie es damals zum Umbau und zur Stadtsanierung Steeles kam und wie umstritten auch heute noch die damaligen Baumaßnahmen waren, denen viele schöne alte Häuser im Stadtteil zum Opfer fielen. Dargestellt wird diese Zeit in den Wandbildern am Steeler Verkehrsplatz rechts von der S-Bahn-Unterführung.

Auf der linken Seite der Bahnanlage wurde 1982 aus Anlass des 500. Jahrestages der Entdeckung Amerikas als Teil einer internationalen Kunstaktion ein Wandbild von verschiedenen Künstlerinnen gestaltet. Die Leitung hatte Moni van Rheinberg, es waren u.a. die Künstlerinnen Klaudia Anosike, Gunhild Söhn und Susanne Faber beteiligt sowie die bekannte kanadische Malerin Joan Cardinal-Schubert.

Klaudia Anosike erklärte die Entstehung der Wandbilder und deutete sie inhaltlich. Besonders bedeutsam waren ihr auch die Auseinandersetzung mit Joan Cardinal-Schubert, die die indianischen Wurzeln ihrer Kunst sichtbar macht.
Die Wandbilder sind durch die Witterungseinflüsse inzwischen in sehr schlechtem Zustand. Die Grünen wollen darauf hinwirken, ein Gutachten über eine Restaurierung zu erstellen, um ihre Erhaltung zu ermöglichen.

Die Wandbilder am Verkehrsplatz Steele - Ein wertvolles Zeitdokument soll erhalten bleiben

Anlässlich der Arbeiten am Verkehrsplatz Steele und im Vorfeld der Kulturhaupstadtjahres 2010 wollen die Grünen Stelle/Kray und das Kulturzentrum Grend in einer gemeinsamen Veranstaltung auf die Wandbilder am Verkehrsplatz aufmerksam machen. Diese Bilder sind jederzeit zugängliche, „öffentliche Kunst“ und bilden eine „Landmarke“, die Menschen in ihrem Alltag anspricht. Sie lenken Gleichzeitig der Blick nach "draußen", auf eine Welt jenseits der eigenen, so wie sie KünstlerInnen sehen.

Das Wandbild unmittelbar am Verkehrsplatz stellt die Bildwelt und den Mythen der kanadischen Unreinwohner vor und ist eine Antwort auf die Feiern zur Entdeckung Amerikas vor 500 Jahren. Die Begegnung mit dieser fremden Kultur soll unseren Horizont erweitern.

Unter dem Motto des Kulturhauptstadtjahres 2010 „Kultur durch Wandel – Wandel durch Kultur“ wird im zweiten Teil der Veranstaltung diese Begegnung mit Essener Künstlern weiter geführt. Eine Ausstellung im Kulturzentrum GREND zeigt Bilder des irakischen Künstlers Ahmad Layth und der iranischen Studentin Goldis Torkzaban, die beide aus ihrer Heimat flüchten mussten.

Die Steeler Grünen und das Grend laden alle Interessierten ein, diese Wandbilder und die Ausstellung gemeinsam zu betrachten:

Die Begehung der Wandbilder findet am 20.09.09 um 11 Uhr statt. Treffpunkt ist vor dem Waisenhaus der Fürstin-Christine-Stiftung. (Bei schlechtem Wetter im GREND, Westfalenstr. 311, Stadtteilraum)

Arnd Hepprich vom „Steeler Archiv“ wird einen Beitrag zur Geschichte der Steeler Stadtsanierung halten, wobei er auch auf die Wandbilder an der Seite des Taxistandes verweisen wird.

Angela Petersen wird die Bedeutung der Wandmalerei zu Beginn der 80er Jahre sagen
Danach betrachten wir zusammen mit Klaudia Anosike, eine der beteiligten Künstlerinnen, das Wandbild von Joan Cardinal-Schubert an der Baustelle.

Die Eröffnung der Ausstellung findet etwa um 12 Uhr 30 im GREND, Stadtteilraum, statt. Die Bilder werden 14 Tage zu sehen sein. Die Bundestagskandidatin von Bündnis 90 / Die GRÜNEN , Ute Hegener, wird die Künstler im Gespräch vorstellen.

Elisabeth Potthoff


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Wandbild von Moni van Rheinberg
Wandbild von Moni van Rheinberg
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KünstlerInnen und Gemälde

Schmierereien am Steeler Ehrenmal entfernt

Bei einem Rundgang im Stadtteil fiel Mitgliedern der Stadtteilgruppe der Grünen Steele/Kray auf, dass die Gedenktafel am Horster Ehrenmal mit Nazisymbolen verschmiert war. Es wurde Anzeige bei der Polizei wegen der Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole erstattet. Aber dabei wollten es die Grünen nicht bewenden lassen und verabredeten am Himmelfahrtstag eine eigene "Picobello-Aktion."

Die beiden grünen Mitglieder der Bezirksvertretung VII, Ernst Potthoff und Irene Kunze, sowie andere Grüne trafen sich mit Reinigungsmitteln an der Gedenktafel und entfernten die Nazisymbole.

Die Spaziergänger, die in dieser Zeit hier vorbeikamen, waren erfreut, dass sich jemand um die Schmierereien kümmerte und hofften, dass die Tafel so schnell nicht wieder verschandelt wird. (4.6.07)



Vereinbarung der CDU-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Zusammenarbeit in der Bezirksvertretung VII für die Wahlperiode 2004 - 2009

 

Für ihre Arbeit in der Bezirksvertretung VII in der Wahlperiode 2004 – 2009 vereinbaren die Fraktionen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen:Zwischen den Fraktionen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirksvertretung VII besteht Einvernehmen in den folgenden Punkten: 

1. Eine weitere Ausweisung von Bauland auf Freiflächen im Bezirk VII wird abgelehnt. Die landwirtschaftlich genutzten Flächen sollen langfristig für die örtliche Landwirtschaft erhalten und gesichert werden. Insbesondere bedeutet dies:    

  • Eine Bebauung des Bolzplatzes Krahwinkelstraße ist nur bei einer grundlegenden baulichen Neugestaltung des Areals zwischen Bochumer Str., Krahwinkelstr., Henglerstr. und Grenoblestr. denkbar, bei der ausreichende Frischluftschneisen und Grünflächen gesichert sind.   
  • Das Feld gegenüber der Eibergschule am Sachsenring wird als landwirtschafliche Fläche im neu zu erstellenden Flächennutzungsplan festgesetzt.    
  • Die große Freifläche an der Rodenseelstraße wird in den überregionalen Flächennutzungsplan und in den überregionalen Grünzug C aufgenommen.    
  • Das „Dreieck“ an der Hochfeldstr. wird als Landschaftsschutzgebiet festgesetzt.    
  • Der Bebauungsplan Reibenkamp: muss noch geklärt werden. 

2. Das Konzernziel „Essen - Großstadt für Kinder“ wird ausdrücklich unterstützt. Die Absicherung und Förderung der Kinder- und Jugendarbeit im Stadtbezirk und der Erhalt von Spielplätzen in ausreichender Qualität und Quantität haben daher hohe Priorität. 

3. Die Stärkung der Grundschulen durch gezielte Förderung (s. hierzu Grundschulentwicklungsplanung) ist vorrangiges Ziel der Schulentwicklung im Bezirk. 

4. Die stadtteilbezogene Arbeit der Bürgerhäuser, Bürgerläden und des Grend sind für den Bezirk von hoher Wichtigkeit und sollen im Rahmen der bezirklichen Möglichkeiten unterstützt werden. 

5. Die (Wieder)Einführung des „nicht-kommerziellen“ Flohmarktes auf dem Grendplatz soll nach einer Einigung mit dem dem Verein „Die Flöhe“ zeitlich und räumlich klar begrenzt wieder möglich sein. 

6. Die Situation des „Kunstraum e.V.“ (und seiner Projekte) in der ehemaligen Schule am Äbtissinsteig muss kurzfristig geklärt werden. Eine Sicherstellung der Projekte und des Gebäudes kann nicht aus Mitteln der Bezirksvertretung erfolgen. 

7. Auf Wunsch von Anwohnerinnen und Anwohnern müssen auch neue verkehrsberuhigende Maßnahmen möglich sein, der Einbau verkehrsberuhigender Elemente muss im Einzelfall geprüft werden. Generell sollen Wohnstraßen vom Autoverkehr entlastet werden bzw. bleiben. 

8. Verbesserungen im ÖPNV sind Voraussetzung für eine Entlastung im Verkehrsbereich. Die Maßnahmen „Beschleunigung der Steeler Strecke“ und „Umbau des Verkehrsplatzes Steele“ haben hier höchste Priorität. 

9. Eine weitere Förderung des Radverkehrs im Stadtbezirk hat in Absprache mit den Fahrradverbänden zu erfolgen. Hierzu gehören 

  • die Weiterführung des Fahrradhauptroutennetzes,    
  • die Einrichtung von Fahrradstraßen und Fahrradwegen, insbesondere die Überplanung des Bereichs Rodenseelstr./Korthover Weg zur Verbesserung des Radverkehrs und der Parksituation,    
  • die Erstellung einer Liste „Kleine Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs“, die aus Mitteln der Bezirksvertretung umgesetzt werden können.

10. Eine eventuelle Ausweitung der Personenschifffahrt auf der Ruhr ist nur bei strikter Beachtung der Belange des Naturschutzes denkbar. 

11. Die Struktur der Arbeit in der Bezirksvertretung (Gestaltung der Tagesordnung, Antragsrecht auch der Einzelvertreter, Rederecht von Bürgerinnen und Bürgern und von Initiativen bei der Behandlung ihrer Eingaben, Verfahren der Erstellung der Niederschrift, Vorabinformation der Fraktionen und Einzelvertreter, Form und Inhalt der interfraktionellen Arbeitskreise) hat sich bewährt und soll in dieser Form weitergeführt werden. Die kurzfristige Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger in der Fragestunde ist noch zu verbessern. 


Die Fraktionen bemühen sich gemeinsam um Beschlüsse der Bezirksvertretung, die den vorgenannten Punkte entsprechen, und ggf. um die Bereitstellung von Mitteln aus dem Haushalt der Bezirksvertretung. Sie gehen davon aus, dass die Ratsfraktionen von CDU und Bündnis 90 / Die GRÜNEN die Punkte dieser Vereinbarung unterstützen. Soweit erforderlich wirken die Fraktionen auf ihre Ratsfraktionen ein, Beschlüsse im Sinne dieser Vereinbarung zu fassen. 


Auch über die Punkte dieser Vereinbarung hinaus streben die Fraktionen eine partnerschaftliche Zusammenarbeit an, arbeiten jedoch als Fraktionen eigenständig. 


Die Fraktionen unterstützen gemeinsam die Liste der CDU-Fraktion zur Wahl des Bezirksvorstehers, die Kandidatur von Herrn Potthoff als Kinderbeauftragter der Bezirksvertretung und die Kandidatur von Herrn Heizmann als Seniorenbeauftragter der Bezirksvertretung. 


Für die CDU-Fraktion
Klaus Dieter Feige- (Fraktionsvorsitzender) 

Für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Ernst Potthoff-  (Fraktionsvorsitzender)




Mehr GRÜN für die Bezirksvertretung VII

“Berge versetzen” können auch Bündnis 90/ DIE GRÜNEN nicht: Eine Bezirksvertretung muss sich an dem Rahmen orientieren, den die übergeordnete Politik und die geringen finanziellen Möglichkeiten der Bezirksvertretung vorgeben. Aber sie kann mit ihren Zuschüssen für Initiativen und Projekte eigene Akzente setzen. Bündnis 90/ DIE GRÜNEN wollen, dass dabei Engagement und Selbstorganisation von Bürgerinnen und Bürgern unterstützt wird, und Aktivitäten gefördert werden, die eine soziale Funktion im Bezirk erfüllen.

Wir halten nichts davon, kritische Situationen zu verharmlosen oder Konflikte zwischen unterschiedlichen Gruppen in den Stadtteilen unter den Teppich zu kehren. Für Probleme müssen gemeinsam Lösungen gesucht werden. Oberstes Prinzip dabei muss die Ablehnung von Gewalt und die Aufforderung zu Zivilcourage sein.

Ehrenamtliches Engagement, Eigeninitiative, Selbsthilfe und die Moderation von Konflikten brauchen aber Anlaufstellen und professionelle Unterstützung. Deshalb halten wir die bestehenden Bürgerzentren und Stadtteilläden im Bergmannsfeld, Hörster Feld und Isinger Feld für unverzichtbar und halten solche Einrichtungen auch in Kray und Steele für wünschenswert.

Genauso müssen die Jugendhäuser in den Stadtteilen erhalten bleiben. Die Bezirksvertretung soll gezielt attraktive Angebote für Jugendliche am Wochenende und in den (späten) Abendstunden sowie Sportangebote und Projekte zur Gewaltprävention fördern. In der Auseinandersetzung um Grundschulschließungen kommt es auf eine gute Bildung für alle Kinder des Bezirks in allen Schulen an. Wir wollen, dass die Bezirksvertretung sich für eine Stärkung der Gemeinschaftsgrundschulen einsetzt.

Die GRÜNEN schätzen den Wert der lebendigen Steeler Fußgängerzone, die mit ihren Geschäften, Gaststätten und Veranstaltungen sowie dem besonderen kulturellen Angebot von Kulturforum und GREND und der Nähe zu den geschützten Ruhrufern ein attraktives Mittelzentrum ist, das es in dieser Form zu erhalten gilt.

Wir sind andererseits dagegen, die Neubaustadtteile der Oststadt schlecht zu reden. Ein Pfund, mit dem sie wuchern können, ist ihre Lage im Grünen. Dieses Plus darf aber nicht durch noch mehr kurzsichtige Baulandausweisungen am Stadtrand gefährdet werden.

Wir begrüßen die Absicht von Wohnungsbaugesellschaften allgemein im Bezirk und speziell im Bergmannsfeld, den Wohnungsbestand durch geeignete bauliche Maßnahmen aufzuwerten. Auf der anderen Seite fordern wir, dass bei Privatisierungen von Wohnungen die Schutzrechte der Mieter gewahrt werden und offen und bindend an die Käufer weitergegeben werden. Dies gilt z.Zt. für Kray und speziell für die Firma Viterra.

Die GRÜNEN im Bezirk VII werden sich auf Landes- und Bundesebene für die Einführung eines PCB-Grenzwertes einsetzen. Dies wäre eine realistische Möglichkeit, den umweltschädlichen Betrieb der Firma Richter in Kray einzudämmen.

In der Verkehrspolitik für den Bezirk VII ist eine verbesserte Anbindung von Kray an den öffentlichen Nahverkehr und die Beschleunigung der Straßenbahn auf der Steeler Straße vordringlich. Nur in diesem Zusammenhang ist eine Neugestaltung des Steeler Verkehrsplatzes realistisch.

 

Unsere Kandidat/innen für die Bezirksvertretung:

Platz 1) Ernst Potthoff

Platz 2) Irene Kunze

Platz 3) Angela Petersen

Platz 4) Gudrun Schmutzler

Platz 5) Armin Lindner

Platz 6) Elisabeth Potthoff

Platz 7) Manfred Dullien

Platz 8) Christine Müller-Hechfellner


Neben diesen Projekten will das Team von Bündnis 90/ DIE GRÜNEN in der Bezirksvertretung VII auch weiterhin für alle Bürgerinnen und Bürger vor Ort Ansprechpartner für Sorgen und Nöte sein:
 

Ernst Potthoff

Irene Kunze